Firmen Chronik
1978 |
Beginn der Produktion von Metallgerätehäusern im NORMSTAHL-Werk in Niederwaldkirchen. Der Verkauf erfolgt über den Garagentore-Vertrieb von NORMSTAHL Moosburg (BRD). Im Laufe der Jahre wird das Produktprogramm um Metallkomposter und Frühbeete aus Metall erweitert. | |
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1994 |
Auslagerung des Gartengeräte-Bereichs in die BIOHORT Gartengeräte GmbH, die auch den Vertrieb übernimmt. | |
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1995 |
Dr. Josef Priglinger wird mit der Geschäftsleitung betraut; neben dem Fachhandel wird der Vertrieb auch auf Bau- und Heimwerkermärkte ausgeweitet (erste Listung bei bauMax). Der Gartengerätehausumsatz beträgt € 1,6 Mio. Beginn der Marktoffensive neben Österreich auch in Deutschland und der Schweiz. | |
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1996 |
Die Produktpalette wird bereinigt und neu überarbeitet. Das neue Gerätehaus Modell "EUROPA" wird auf der int. Gartenfachmesse "GAFA ’96" in Köln präsentiert. | |
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1997 |
Biohort "Freizeitboxen" in 3 Größen werden eingeführt. In Deutschland gelingen die ersten Listungen bei BayWa, Hagebau und Dehner. Dr. Priglinger übernimmt am 25. September 1997 von Normstahl 100% der Biohort-Anteile. Gleichzeitig verkauft NORMSTAHL seinen Torebereich an die schwedische CARDO A.S. |
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1998 |
Übersiedlung auf den größeren Standort in 4120 Neufelden, Pürnstein 43. | |
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1999 |
Biohort ist in Österreich bei den meisten Bau- und Heimwerkermärkten gelistet. Auch in Deutschland gibt es bereits 8 große Listungen. Die Exporte nach USA betragen € 220.000,-. Der Umsatz hat sich nach dem Kauf von Biohort auf € 3,65 Mio. verdoppelt. | |
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2000 |
Die neue Biohort "Rollup-Unibox 180" wird eingeführt und leitet die designorientierte Produktentwicklungsphase bei Biohort ein. Beginn des Vertriebes in Frankreich, Italien und den Niederlanden. Der Umsatz steigt auf € 4,4 Mio., die Exportquote beträgt 67%. | |
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2001 |
Die Gerätehäuser "Europa" werden neben dunkelbraun auch in der modernen Standardfarbe quarzgrau angeboten. Die neue Stauraumlösung "StoreMax 160" wird in Österreich im Frühjahr eingeführt und stößt auf großes Interesse. Bei der Vorstellung des "StoreMax 160" auf der "GAFA 2001" in Köln ist er der Publikumsmagnet. Die bisher angemietete Produktionshalle (4000m2) samt Freifläche sowie ein benachbartes großes Grundstück für die spätere Expansion werden erworben. |
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2002 |
Auch auf den Exportmärkten ist der neue "StoreMax 160" ein voller Erfolg. Auf der "IHM 2002" in München wird eine schöne Einhausung für Mülltonnen, die "CoverBox", dem Publikum vorgestellt. Durch die Teilnahme an weiteren internationalen Fachmessen in Köln, Birmingham, Paris und München können zusätzliche Absatzmärkte erschlossen werden. Die Marke "Biohort" gewinnt europaweit an Bekanntheit und ist in Fachkreisen ein Begriff für "hochwertige Stauraumlösungen aus Metall". | |
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2003 |
Die Rollup-Unibox 180 wird vom neuen StoreMax 190 abgelöst. Auf vielfachen Kundenwunsch und dem Trend folgend wird das Gerätehaus „Europa“ nun auch in dunkelgrün mit grauweißer Innenlackierung angeboten. Für den kleinen Stauraumbedarf stellt Biohort auf der GAFA 2003 den neuen „Geräteschrank“ in silber-metallic vor. Um den zusätzlichen Platzbedarf künftig decken zu können wird die sog. „Halle 4“ mit einer Produktionsfläche von 1.350 m2 erworben. |
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2004 |
Auf der GAFA 2004 wird das neue Zaunsystem „LEONARDO“ dem Fachpublikum präsentiert und mit Begeisterung angenommen. „LEONARDO“ ist der erste Lattenzaun aus Metall, welcher sich zur einfachen Selbstmontage eignet und die Vorteile eines Aluzaunes aufweist. Weiters werden der StoreMax 120 – speziell zum Verstauen von 2 Mülltonnen – und der Geräteschrank in dunkelgrün eingeführt. | |
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2005 |
Das neue Gerätehaus „AvantGarde“ ist das erste Metall Gerätehaus, das den Ansprüchen moderner Architektur gerecht wird. In der Farbe silber-metallic entspricht das Modell perfekt dem aktuellen Trend. Bei der spoga 2005 wird die formschöne Designlinie von Biohort erstmals den Fachbesuchern vorgestellt. | |
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2006 |
Das Modell "AvantGarde" wird im Handel in 2 Größen angeboten und entwickelt sich noch im selben Jahr zum Top-Seller bei Biohort. Auch die Verkaufszahlen der anderen Produkte steigen in Rekordhöhe, so dass das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von 36 % erwirtschaften kann. Auch das Personal wird um viele Mitarbeiter/innen in der Produktion und der Verwaltung aufgestockt. Die Marke „Biohort“ wird immer bekannter und steht für beste Qualität und Service. | |
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2007 |
Das Gerätehaus "AvantGarde" wird in der zusätzlichen Größe XL und auch in dunkelgrün angeboten. Die Markterschließung schreitet voran: einschließlich Frankreich, Holland und Dänemark arbeiten über 30 selbständige Handelsvertreter für Biohort. Die Schwesterfirma Ascendor Lifttechnik wird gegründet: sie erzeugt hochwertige, designorientierte Plattformtreppenlifte (www.Ascendor.at). |
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2008 |
Das Multitalent "WoodStock" kommt auf den Markt. Damit kommt Biohort den zahlreichen Kundenanfragen nach Stauraum für Kaminholz nach. Zusätzlich kann man WoodStock dank dem praktischen Zubehörsortiment nachrüsten und somit auch als Geräteschrank nutzen. Biohort wächst auf über 50 MitarbeiterInnen an und nimmt im Juli einen modernen Neubau in Angriff. Auf der internationalen Fachmesse „GAFA 2008“ in Köln begeistert Biohort das Fachpublikum mit vielen Innovationen. | |
2009 |
Der neben dem bestehenden Biohort-Werk errichtete Neubau wird feierlich eröffnet und die Mitarbeiter teilen sich auf die beiden Werke auf. Es steht nun eine neue Produktions- und Lagerhalle inklusive Büroräumlichkeiten mit insgesamt 4.500 m2 für weiteres Wachstum zur Verfügung. Biohort ist in Deutschland und Österreich bei allen bekannten Baumärkten und Einkaufsverbänden gelistet und auch die übrigen Exportmärkte entwickeln sich bestens. Die neue Trendfarbe dunkelgrau-metallic und das XXL-Gerätehaus „AvantGarde“ tragen auch in schwierigen Zeiten zu einem zweistelligen Umsatzwachstum bei. | |
2010 |
Die beliebte „Freizeitbox“ wird in einer technisch und optisch verbesserten Version mit glattem Deckel auf den Markt gebracht. Mit der neuen Trendfarbe dunkelgrau-metallic erlebt das Gerätehaus „Europa“ einen Absatzschub. Das erste isolierte Design-Nebengebäude „CasaNova“ wird im Herbst 2010 auf der internat. Fachmesse „GAFA“ in Köln dem Fachpublikum präsentiert und es erntet bewundernde Blicke. Die schraubenfreien Außenwände und eine umlaufende Oberlichte aus Acrylglas sorgen für eine tolle Optik. Das „CasaNova“ besteht aus isolierten Sandwich-Panelen mit 40mm Styroporkern und zeichnet sich durch eine Schneelast von 215kg/m2 aus. Es kann sogar ein Decken-Sektionaltor eingebaut werden. Die Homepage wird neu gestaltet und verfügt nun über einen Online-Konfigurator, einen Produktberater und ein „Biohort in meinem Garten“-Tool. |
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2011 |
Im Jänner wird die Liegenschaft der ehemaligen Fa. Vogt Elektronik Austria im benachbarten Niederwaldkirchen erworben. Neben 6.000 m² Hallen- und Bürofläche stehen auch noch 15.000 m² unbebauter Betriebsgrund für eine zukünftige Expansion zur Verfügung. Die Schwesterfirma Ascendor Lifttechnik wird nach Fertigstellung der Umbauarbeiten im September dorthin übersiedeln. Im November 2011 erfolgte der Spatenstich für die Erweiterung der Hallenfläche von Biohort in Neufelden um 6000 m². Damit schafft Europas Marktführer für hochwertige Metall-Stauraumlösungen noch mehr Platz, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. |
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